Häufig gestellte Fragen

Kosten? Zukunftsmodell: Langfristig sind billige Versorgungen nicht immer die kostengünstigste Lösung. Die Anfangskosten einer Implantatbehandlung hängen von der Komplexität des Falls ab: Wie viele Implantate werden benötigt, ist ein Knochenaufbau erforderlich? Ein Kostenplan kann erst nach Klärung dieser Punkte erstellt werden. Es müssen die Operation selbst, Laborarbeiten, die Versorgung sowie die Honorare für den Zahnarzt und Zahntechniker berücksichtigt werden. Obwohl Zahnimplantate mit höheren Anfangskosten verbunden sind, können sie oft langfristig billiger sein.
Risiken? Einzelfälle: Abhängig von medizinischen oder anderen Faktoren jedes einzelnen Patienten können sich mögliche Risikofaktoren unterscheiden. Eine schlechte Mundhygiene oder eine begrenzte Wundheilung aufgrund von vorher bestehenden Bedingungen (z. B. Diabetes und Osteoporose) können die Chancen mindern, dass das Implantat am Platz bleibt. Da jeder chirurgische Eingriff potenzielle Risiken birgt, sollten sich Patienten immer an einen Zahnarzt wenden, um zu bestimmen, ob Zahnimplantate für sie in Frage kommen.
Schmerzen? Individuelle Lösungen: Zahnimplantate werden im Allgemeinen unter Lokalanästhesie eingesetzt, um die Beschwerden während der Operation auf ein Minimum zu beschränken. Wenn Sie nach dem Engriff Zweifel über den Zustand der Implantatstelle haben, kontaktieren Sie bitte unbedingt Ihren Zahnarzt.
Zufriedenheit? Wohlfühlen: Laut einer Umfrage unter 10.000 Patienten in Deutschland (Riegl-Umfrage *) waren 66 Prozent der Befragten „äusserst zufrieden“ mit ihren implantatgetragenen Versorgungen, 31 Prozent gaben an, “zufrieden” zu sein. Von den Patienten mit einer herkömmlichen Versorgung gaben nur 42 Prozent an, „äusserst zufrieden“ zu sein und 44 Prozent gaben an, im Allgemeinen „zufrieden“ zu sein.
Qualität? Wissenschaftlich getestet: Langzeit-Untersuchungen haben gezeigt, dass die Überlebensrate von Straumann-Implantaten bis zu 98 % beträgt. Patienten können sich auf zuverlässige Lösungen verlassen, denn Straumann macht keine Kompromisse bei der Qualität.
Nachsorge? Reinigung: Zuerst reinigen, dann implantieren, dann wieder reinigen. Eine einwandfreie Mundhygiene ist unerlässlich, bevor ein Implantat eingesetzt werden kann. Nach der Implantation sollten sich die Patienten bewusst sein, dass künstliche genauso wie echte Zähne gründlich gepflegt werden müssen. Eine sorgfältige Mundhygiene trägt dazu bei, dass zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden. Ebenso müssen regelmässige Kontrollen und Präventionstermine beim Zahnarzt stattfinden.
Altersgruppe? Nie zu alt: Implantate können eingesetzt werden, sobald der Kiefer nicht mehr wächst. Bei jungen Patienten können Implantate daher nur verwendet werden, wenn der Kieferknochen voll entwickelt ist. Am anderen Ende des Spektrums gibt es keine Altersgrenze; natürlich vorausgesetzt dass der Patient keine wesentlichen medizinischen Risikofaktoren aufweist.