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Echte funktionelle Vorteile von Straumann® Emdogain

Bessere Ergebnisse und Ästhetik

Straumann® Emdogain regeneriert Parodontalgewebe1 und verbessert das Ergebnis gegenüber der alleinigen chirurgischen Behandlung signifikant:

  • Nahezu Verdoppelung des „deutlich verbesserten“ Zuwachses an klinischem Attachment (CAL) (> 4 mm) im Vergleich zum alleinigen offenen Lappen-Debridement (OFD)2
  • Durchschnittlich dreimal bessere Defektfüllung (von 23 % durch alleinige Operation auf 74 %3)
  • Bessere Wurzelabdeckung als beim alleinigen koronalen Verschiebelappen (CAF)4,5 oder Bindegewebstransplantat (CTG)6

Langfristig wirksam – nachhaltige Ergebnisse

Straumann® Emdogain hat langfristige klinische Vorteile:

  • Anhaltender klinischer Erfolg über die vergangenen 9 Jahre7
  • In einer 5-Jahres-Studie wurde eine stetige Besserung des Zuwachses an klinischem Attachment und eine Reduktion der Rezession über 12 Monate hinaus nachgewiesen8

Weniger Komplikationen – mehr Zufriedenheit

Die regenerative Therapie mit Straumann® Emdogain ist mit weniger Komplikationen behaftet als andere Methoden:

  • Geringere Komplikationsrate (Dehiszenzen); 6 % im Vergleich zu fast 100 % bei der Guided Tissue Regeneration (GTR)9
  • Weniger Schwellungen; 56 % im Vergleich zu 94 % bei der GTR10
  • Weniger Schmerzen; 38 % der Patienten (88 % bei der GTR) hatten eine Woche postoperativ Schmerzen10. 5 % der Patienten hatten beim CAF und 45 % beim CTG Schmerzen6

Zudem haben Praktiker über eine bessere Wundheilung mit Straumann® Emdogain berichtet.6,11

1 Hamarström J Clin Periodontol 1997; 24; 658 und 669
2 Tonetti et al. J Clin Periodontology 2002; 29: 317-325
3 Froum, J Periodontol. 2001; 72: 25
4 Castellanos et al. J Periodontol. 2006; 77: 7-14
5 Cueva et al. J Periodontol. 2004; 75: 949-956
6 McGuire, Nunn, J Periodontol 2003; 74: 1110-1125
7 Sculean et al. Int J Periodontics Restorative Dent. 2007; 27: 221
8 Heden et al. J Periodontol 2006; 77: 295-301
9 Sanz et al J. Periodontol, 2004, 726-733
10 Jepsen, Meyle et al. J Periodontol. 2004; 75: 1150
11 Wennstrom et al J Clin Periodontol. 2002, 29: 9-14