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Technische Anforderungen

Für den Einsatz von Straumann®CARES benötigt Ihr Dentallabor die folgenden Komponenten:

Scannen

3D camera

Scannen mit 3D-Kamera
Das Erfassen der Modellsituation kann mit dem Scanner des inLab-Gerätes oder mit dem inEos erfolgen. Neu besteht für Zahnärzte, die CEREC 3 nutzen, die Möglichkeit, die Implantatsituation direkt im Mund des Patienten digital zu erfassen. Das Design des Aufbaus mit der inLab 3D Software von SIRONA erfolgt wie bisher im Dentallabor. Diese Vorgehensweise ist einmalig in der CAD/CAM-Prothetik und wurde erstmals an der IDS 2007 vorgestellt.

inLab

inLab*
Das multifunktionale inLab CAD/CAM-System besteht aus einer kompakten Schleifeinheit mit integriertem Laserscanner**. Die Steuerung erfolgt über einen handelsüblichen PC mit für CAD/CAM-Prozesse ausreichender Rechenleistung.

inEos

inEos*
Dieser Scanner erfasst die Daten von Einzelzahn-, Sägeschnitt- oder Ganzkiefermodellen sowie die Antagonisten. Die gescannte Modellsituation dient als Basis für das Design des Aufbaus in der inLab 3D Software.

Scankörper

Scanbodies

Zum Erfassen der Implantatposition während des Scanvorgangs wird ein Scankörper benötigt. Ein solcher wird zu jedem Straumann® CARES Aufbau mitgeliefert.

inLab Software
Die Abutment 3D Software für das Design des Aufbaus ist Bestandteil der im autorisierten Dentalfachhandel erhältlichen inLab 3D-Software.

Internetverbindung
Es wird eine Breitbandverbindung empfohlen (Kabel, DSL).

* inLab und inEos sind angemeldete Warenzeichen der Sirona Dental Systems GmbH, D-64625 Bensheim.

** Beim inLab kann nur die Scan-Funktion für CARES eingesetzt werden; Aufbauten werden im Straumann Fertigungszentrum gefertigt.