Kursbeschreibung

Datum 28.04.2017 09:00:00 - 28.07.2018 17:30:00
Titel Implantologie für Dentalassistentinnen
Kurs Nr. 1363
Stadt Basel
Land Schweiz
Sprache Deutsch
Zielpublikum national
Thema

Der Kurs ist konzipiert für Dentalassistentinnen ohne Erfahrung mit oralen Implantaten.

Theoretische Einführungen in die orale Implantologie, Materialien, Instrumente und deren Verwaltung werden gegeben. Das schrittweise Vorgehen bei der Instrumentation während chirurgischer Eingriffe sowie die praktische Instrumentenhandhabung bei Pflege und Wartung werden geübt. Die Auswahl und die richtige Zuordnung der chirurgischen Instrumente für die geplanten Indikationen werden ebenfalls als praktische Übung durchgeführt.

Einen Schwerpunkt bildet die «hands-on»-Erfahrung durch die praktischen Übungen, Simulationen und Demonstration, die eine Vertiefung des Stoffes ermöglichen. Die postoperativen Patienteninstruktionen und die Mundpflege werden am Schluss zusammengefasst.

Referenten
Frau Isabelle Adam Salvi
University of Berne, Continuing Education
Bern
Schweiz
PD Dr. Giovanni Salvi
University Bern School of Dental Medicine Dept. of Parodontology
Bern
Schweiz
Erich Wirz
Institut Straumann AG
Basel BS
Schweiz
Zielgruppe Zahnmedizinische Fachangestellte (ZMF)
Produktsegment Chirurgie, Andere
Level* Basic
Status frei
Gebühr 400.00, inkl. MwSt., Kursmaterial und Snack
Teilnehmer Max. 30, Min. 15
Veranstaltungsort
Institut Straumann AG
Peter Merian-Weg 12
4002
Basel
Schweiz

Organisator
Institut Straumann AG
Frau Brigitte Buergin
Peter Merian-Weg 12
4002
Basel BS
Schweiz

Telefon: +41 61 965 11 11
Fax: +41 61 965 11 01
Anhänge
*Legende

SAC Level

  • Straight Forward Level
  • Advanced Level
  • Complex Level
  • Nicht spezifiziert

Standard Level

  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert

Status

booked booked

booked open

*SAC Klassifikation
Straight Forward Level Advanced Level Complex Level
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.